Ein Beachvolleyballfeld für Barme

Mit viel Eigenleistung möchten Barmer Jugendliche und engagierte Mitbürger auf dem Spiel- und Bolzplatz ein Beachvolleyballfeld errichten. Erste Pläne wurden meinen Freunden von der Dörverdener CDU-Ratsfraktion und mir jetzt von den aktiven Jugendlichen jetzt vorgestellt. Christoph Schmidt, Klaas Krause und ihre Mitstreiter präsentierten uns anhand einer Skizze ihre Ideen. Sven Gerke aus Barme ergänzte die Pläne um die Anlage einer Boule-Bahn für die mittlere und ältere Generation, damit der Platz in der Ortsmitte für alle Generationen attraktiver wird. Beide Ideen zusammen umzusetzen finde ich einen guten Gedankengang. Ich unterstütze diese Pläne voll und ganz. Dabei ist die starke Eigeninitiative der Barmer hervorzuheben, die schon bei der gelungenen Neugestaltung des Rathausvorplatzes gezeigt wurde. In Abstimmung mit dem Baubetriebshof der Gemeinde wurde hier von vielen ehrenamtlichen Helfern in ihrem Dorf Hand angelegt. Das finde ich beispielgebendes Engagement! Der große Einsatz des Dorfes beim Kreisfeuerwehrtag 2012 in Barme war ebenfalls beeindruckend. Bei einer Verkleinerung des bislang sehr großen Bolzplatzes sollen auch kleinere Tore aufgestellt werden. Dieser Wunsch ist nachvollziehbar, denn die großen Fußballtore passen für die Grundschulkinder und die Nachmittags dort Aktiven nicht mehr recht in die Zeit.   Das Volleyballfeld soll rd. 22 x 15 Meter messen. Das Einschütten des Sandes würden die Barmer selbst organisieren. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die Eigentümerin des Grundstückes ist, kann der Spiel- und Bolzplatz erheblich aufgewertet werden. Vielleicht können wir dafür auch Zuschüsse einwerben, zum Beispiel über ProJugend. Die Barmer wollen sich aktiv darum kümmern. In den nächsten Wochen soll nun konkreter geplant werden, damit die Gemeinde verlässliche Grundlagen auf den Tisch bekommt. Dabei spielen natürlich auch die Kosten der Umgestaltung eine wichtige Rolle. Angesichts der Haushaltslage wird die Gemeinde Dörverden keine fünfstellige Summe hierfür aufbringen können. Wenn wir uns gemeinsam um günstige Lösungen bemühen, die engagierten Barmer sich aktiv einbringt und wir Zuschussquellen überzeugen, dann wird dieses tolle Projekt 2013 gelingen, da bin ich mir sicher. Man muss nur gemeinsam guten Willen zeigen. Die Barmer machen uns das vor!

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