Besuch bei Jugendfeuerwehren

Ein neuer Volleyball für die JF Stedorf

Am Wochenende habe ich das Jugendfeuerwehrzeltlager in Stedorf besucht. Gemeinsam mit über 40 Jugendlichen und deren Betreuern war ich zudem am Sonntag-Vormittag in Dörverden dabei als die Gruppe den Ehmken Hoff sowie die Feuerwehr Dörverden besuchte. Dort wurde von der FFW Dörverden eindrucksvoll demonstriert, wie Verletzte aus einem Unfallfahrzeug befreit werden. Ortsbrandmeister Carsten Mügge erläuterte uns Interessierten den Einsatzablauf. Ebenfalls Station machte das VGH-Brandschutzmobil. Zwei Experten der Feuerwehr Hannover klärten über Gefahren einzelner Haushaltsgeräte und brennbarer Flüssigkeiten auf und demonstrierten, wie beispielsweise ein Küchenbrand durch heißes Fett entstehen kann. Man kann es gar nicht oft genug sagen: Brennendes Fett NIE mit Wasser löschen! Diese anschauliche Präsentation war nicht nur für die Kinder und Jugendlichen interessant, auch ich war beeindruckt! » Weiterlesen

Tagesfahrt nach Berlin mit Diabetiker-Gruppe

Berlin mit DiabSHG DörverdenDank freundschaftlicher Einladung von Gerd Schmidt, Sprecher der Diabetiker Selbsthilfegruppe aus Dörverden, durfte ich an der Tagesfahrt der Gruppe nach Berlin teilnehmen, weil ich zuvor den Kontakt zu unserem Abgeordneten Andreas Mattfeldt MdB hergestellt hatte. Dessen Büro hatte sich bestens um die Vorbereitung der inhaltlichen Programmpunkte gekümmert. Auf dem Foto sieht man uns nach dem gemeinsamen Mittagessen auf dem Weg ins Paul-Löbe-Haus zum Gespräch mit Gesundheits-Expertin Stefanie Vogelsang MdB. In Empfang genommen wurden wir von Tatjana Range, die unserer gut 30-köpfigen Delegation aus der Gemeinde Dörverden auch einige Infos zum Deutschen Bundestag und zur Arbeit unseres Wahlkreis-Abgeordneten Andreas Mattfeldt gegeben hat.

Bürgerbeteiligung? Hier haben wir sie!

In vielen Städten Deutschlands klappt die Sammlung des Altpapiers durch Vereine und Feuerwehren nicht so gut wie bei uns. Insofern hat die "Blaue Tonne" und die veränderte gesetzliche Grundlage eine Berechtigung. Altpapier kann verwertet und wieder verwendet werden, ist also ein echter Wertstoff. Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen, welche z. B. bei der Papierherstellung ge- und verbraucht werden, ist ein zentraler Gedanke beim Kreislaufwirtschaftsgesetz. Deshalb ist ein hohes Sammelaufkommen wichtig. » Weiterlesen

Adrian Mohr setzt sich für Ganztagsschulen ein

CDU-Landtagskandidat kritisiert Vorstoß des SPD-Spitzenkandidaten Mit Erstaunen reagierte der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Adrian Mohr auf den Vorstoß des Landesvorsitzenden der SPD, Ganztagsschulen zukünftig auf die Städte zu konzentrieren. „Sowas hat es noch nie gegeben - dass ein niedersächsischer Politiker eine unterschiedliche Ausstattung der Schulen in der Stadt und auf dem Land fordert“, sagte Mohr. „Es muss unser Anspruch sein, gleiche Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Die Ganztagsangebote in unseren Landgemeinden werden gut angenommen und müssen bestehen bleiben, wenn es nicht zu einer massiven Benachteiligung von Schülern und deren Familien im ländlichen Raum kommen soll“, sagt Mohr. » Weiterlesen

Kinderbetreuung sicherstellen

Verdener Gespräch in der Verdener-Aller-Zeitung | Mai 2012 Nach der Geburt unserer Tochter Anfang 2010 gingen meine Frau und ich davon aus, dass unser Kind mit drei Jahren in den Kindergarten kommen wird. Nun besucht sie bereits seit neun Monaten die Krippengruppe im Lebenshilfe-Kindergarten in Dörverden. Nicht nur wir, auch unsere Tochter findet es da prima: In der Gruppe mit Gleichaltrigen fühlt sie sich wohl, lernt und spielt. Für uns war das keine politische oder gar ideologische Entscheidung. Wir haben schlicht für uns beantwortet: Was ist das beste für unser Kind? So entscheiden viele Eltern. Auch vermehrt Eltern, die - wie wir - eher geplant hatten, ihr Kind bis zum Besuch des Regelkindergartens zu Hause zu betreuen, was ja keineswegs negativ zu bewerten ist. Es ist Aufgabe der Eltern - nicht des Staates - dies zu entscheiden. Wenn sich Eltern für Krippen oder Tagesmütter entscheiden, dann muss ein kinderfreundlicher Staat sicherstellen, dass Plätze wohnortnah da sind. Weil die Nachfrage nach frühkindlicher Betreuung steigt, muss überall bedarfsgerecht das Angebot mitwachsen. » Weiterlesen
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