Aller-Konferenz führt Fakten und Meinungen zusammen

Miteinander reden, statt übereinander. Das war der Grundgedanke für die "Aller-Konferenz" zu der Wilhelm Hogrefe MdL und ich im Namen der CDU-Kreistagsfraktion und der Dörverdener Ratsfraktion ins Amtshaus nach Westen geladen hatten. Nach Vorstellung der aktuellen Planungen des Bundes zur Zukunft der Wasserstraße Aller durch den Bundestags-Abgeordneten Reinhard Grindel ergriff Wilhelm Hogrefe das Wort, um die Position des Landes zu erläutern. Einige Pläne, insbesondere was die Unterhaltung der Wasserstraßen und ihre Vorfluterfunktion angeht, sind landesseitig so nicht akzeptabel. Folgend kamen die Bürgermeister zu Wort: Karin Meyer, Cord-Brün Voige und Wolfgang Rodewald wünschen sich unisone eine bessere Einbindung der kommunalen Ebene in die Planungsprozesse. Landrat Peter Bohlmann trug die Position des Landkreises vor, die allerdings noch keine abschließende Meinung darstellt, weil wichtige Fakten noch unvollständig seien, z. B. genaue Analysen zum Hochwasserabfluss. Unser hiesiger MdB Andreas Mattfeldt kritisierte, dass die künftige Klassifizierung der Wasserstraßen nicht einzig nach der Gütertonnage bemessen werden kann. Er setzt sich zudem vehement für den Erhalt des WSA in Verden ein. » Weiterlesen

Ausflug zum Herzapfelhof nach Jork

Gut gelaunt mit Olli Grundmann und Hein Lühs.

Mit dem Bus ging es am 9. September zum Hof von Familie Lühs im Alten Land. Rund 40 Mitreisende aus den Gemeinden Dörverden und Kirchlinteln waren mit dabei. Auf dem "Herzapfelhof" wartete ein umfangreiches Programm auf uns: Auf die kurze Begrüßung folgte eine interessante Führung durch Inhaber Hein Lühs. Beim informativen Rundgang dabei war auch der neue Stader CDU-Bundestagskandidat Oliver Grundmann, der unsere Reisegruppe aus Dörverden und Kirchlinteln herzlich willkommen hieß und zugleich etwas Werbung für mich machte. Oliver und ich kennen und schätzen uns seit gemeinsamen Zeiten in der Jungen Union seit nunmehr fast 20 Jahren. Für seine Bundestagskandidatur im Wahlkreis Stade-Bremervörde wünsche ich ihm alles Gute und viel Erfolg! » Weiterlesen

Besuch bei Jugendfeuerwehren

Ein neuer Volleyball für die JF Stedorf

Am Wochenende habe ich das Jugendfeuerwehrzeltlager in Stedorf besucht. Gemeinsam mit über 40 Jugendlichen und deren Betreuern war ich zudem am Sonntag-Vormittag in Dörverden dabei als die Gruppe den Ehmken Hoff sowie die Feuerwehr Dörverden besuchte. Dort wurde von der FFW Dörverden eindrucksvoll demonstriert, wie Verletzte aus einem Unfallfahrzeug befreit werden. Ortsbrandmeister Carsten Mügge erläuterte uns Interessierten den Einsatzablauf. Ebenfalls Station machte das VGH-Brandschutzmobil. Zwei Experten der Feuerwehr Hannover klärten über Gefahren einzelner Haushaltsgeräte und brennbarer Flüssigkeiten auf und demonstrierten, wie beispielsweise ein Küchenbrand durch heißes Fett entstehen kann. Man kann es gar nicht oft genug sagen: Brennendes Fett NIE mit Wasser löschen! Diese anschauliche Präsentation war nicht nur für die Kinder und Jugendlichen interessant, auch ich war beeindruckt! » Weiterlesen

Tagesfahrt nach Berlin mit Diabetiker-Gruppe

Berlin mit DiabSHG DörverdenDank freundschaftlicher Einladung von Gerd Schmidt, Sprecher der Diabetiker Selbsthilfegruppe aus Dörverden, durfte ich an der Tagesfahrt der Gruppe nach Berlin teilnehmen, weil ich zuvor den Kontakt zu unserem Abgeordneten Andreas Mattfeldt MdB hergestellt hatte. Dessen Büro hatte sich bestens um die Vorbereitung der inhaltlichen Programmpunkte gekümmert. Auf dem Foto sieht man uns nach dem gemeinsamen Mittagessen auf dem Weg ins Paul-Löbe-Haus zum Gespräch mit Gesundheits-Expertin Stefanie Vogelsang MdB. In Empfang genommen wurden wir von Tatjana Range, die unserer gut 30-köpfigen Delegation aus der Gemeinde Dörverden auch einige Infos zum Deutschen Bundestag und zur Arbeit unseres Wahlkreis-Abgeordneten Andreas Mattfeldt gegeben hat.

Kinderbetreuung sicherstellen

Verdener Gespräch in der Verdener-Aller-Zeitung | Mai 2012 Nach der Geburt unserer Tochter Anfang 2010 gingen meine Frau und ich davon aus, dass unser Kind mit drei Jahren in den Kindergarten kommen wird. Nun besucht sie bereits seit neun Monaten die Krippengruppe im Lebenshilfe-Kindergarten in Dörverden. Nicht nur wir, auch unsere Tochter findet es da prima: In der Gruppe mit Gleichaltrigen fühlt sie sich wohl, lernt und spielt. Für uns war das keine politische oder gar ideologische Entscheidung. Wir haben schlicht für uns beantwortet: Was ist das beste für unser Kind? So entscheiden viele Eltern. Auch vermehrt Eltern, die - wie wir - eher geplant hatten, ihr Kind bis zum Besuch des Regelkindergartens zu Hause zu betreuen, was ja keineswegs negativ zu bewerten ist. Es ist Aufgabe der Eltern - nicht des Staates - dies zu entscheiden. Wenn sich Eltern für Krippen oder Tagesmütter entscheiden, dann muss ein kinderfreundlicher Staat sicherstellen, dass Plätze wohnortnah da sind. Weil die Nachfrage nach frühkindlicher Betreuung steigt, muss überall bedarfsgerecht das Angebot mitwachsen. » Weiterlesen
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