Kürzungen bei kommunalem Straßenbau treffen Kirchlinteln

Mohr Kandidat 1400 x 1000Mit Blick auf die anstehenden Haushaltsberatungen des Landtages kritisiere ich die von der Landesregierung geplanten Kürzungen bei der Förderung kommunaler Straßenbauprojekte. Der vorliegende Haushaltsentwurf sowie die Mittelfristige Planung sehen eine Umverteilung der Mittel des Entflechtungsgesetzes zu Lasten des Straßenbaus vor. Bis 2017 soll die Förderung schrittweise um insgesamt 62 Millionen Euro gekürzt und zu Gunsten des ÖPNV verschoben werden. Diese Kürzungen beim kommunalen Straßen- und auch Radwegebau durch Rot/Grün entsprechen fast einem Drittel der 2013 zur Verfügung stehenden Mittel. Das ist ein happiger Einschnitt!  Duch die seit 2007 gewährten Finanzhilfen des Landes zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden sind auch bei uns im Kreis Verden in den letzten Jahre mehrere neue Radwege realisiert worden. Mit hoher Landesförderung hat hier der Landkreis an vielen Kreisstraßen gut investieren können. Dafür hat sich auch mein Vorgänger im Landtag Wilhelm Hogrefe stets in Hannover stark gemacht. Für den Landkreis Verden hat Landrat Peter Bohlmann den Kreistag bereits über die geplanten Änderungen des Landes informiert. In einer Drucksache des Landkreises vom 12. September (öffentliche Drucksache Nr. 63.17.316 - M) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Kreis aufgrund begrenzter eigener Mittel neue Radwege an den Kreisstraßen nur bauen kann, wenn das Land dies angemessen fördert. Ich begrüße diese rechtzeitige und klare Information unseres Landrates an alle Kreistagsmitglieder. Die seit längerem vorgeplanten und für die Folgejahre vom Landkreis angemeldeten Radwege an der K 38 zwischen Neddenaverbergen und Armsen, an der K 13 zwischen Kohlenförde und Neddenaverbergen sowie an der K 22 zwischen Bendingbostel und Brunsbrock sind gefährdet! Durch die Einschnitte des Landes bei der Förderung des kommunalen Radwegebaus aus Mitteln des sogenannten Entflechtungsgesetz können in den nächsten Jahre diverse Projekte nicht umgesetzt werden. Das ist bei uns vor allem für die Gemeinde Kirchlinteln misslich, denn hier bestehen noch größere Radweglücken, die wir in den nächsten Jahren anpacken wollten. » Weiterlesen

Erneute Bewerbung um CDU-Kreisvorsitz

KPT 01_2013 Hogrefe Mohr NackeAm 27. Mai sind die Mitglieder der CDU im Kreis Verden aufgerufen, den Vorstand des Kreisverbandes für die kommenden zwei Jahre zu wählen. Im "Niedersachsenhof" in Verden wurde ich im November 2008 als Nachfolger Wilhelm Hogrefes zum neuen Kreisvorsitzenden der CDU gewählt. Anfang 2011 wurde ich im Amt bestätigt. Am Montag, 27.05. werde ich für eine weitere Amtszeit kandidieren - wieder mal findet unser Parteitag in Haag's Hotel in Verden statt. Als Kreisvorsitzender der gut 1.000 Mitglieder starken CDU möchte ich mich in den Dienst der gemeinsamen Sache stellen und bitte die Parteibasis dafür - in geheimer Wahl - um einen starken Auftrag. Im Fokus unserer Arbeit vor Ort im Kreis  - und damit auch meiner Tätigkeit als CDU-Kreisvorsitzender -  steht natürlich jetzt die Bundestagswahl am 22. September 2013. Wir werben für eine Fortsetzung der erfolgreichen -wenn auch nicht immer zuträglich harmonischen - Zusammenarbeit von CDU/CSU und FDP im Deutschen Bundestag. Auch dank der guten Arbeit der von Angela Merkel geführten Bundesregierung steht unser Land gut da. Nur eine Zahl: Über 2,5 Millionen Menschen (!) mehr haben heute in Deutschland einen soziaversicherungspflichtigen Job als zum Ende der Amtszeit von SPD-Kanzler Schröder! Inhaltlich und organisatorisch unterstützen wir unseren Wahlkreis-Kandidaten Andreas Mattfeldt MdB mit voller Kraft. Für ihn werde auch ich mich in den nächsten Wochen und Monaten massiv einsetzen. Andreas ist ein guter Vertreter unserer Region in Berlin, er vereint politische Erfahrung mit kommunaler Verwurzelung und einem ordentlichen Schlag Wagemut. Das ist eine gute Kombination für unseren Landkreis. » Weiterlesen

VAZ-Interview zum neuen Job in Hannover

Interview 2Die Verdener Aller-Zeitung (VAZ) hat mich interviewt und befragt, wie meine ersten Wochen in Hannover gelaufen sind und in welchen Ausschüssen ich mich im Landtag jetzt engagiere. Das Gespräch in der VAZ-Redaktion war dabei geprägt von Fragen zum neuen Arbeitsalltag, zur Umstellung für mich und meine Familie - also mehr von den "menschlichen" Dingen und weniger von "harten politischen Inhalten". "Wie isses denn so in Hannover?" ist in der Tat auch die häufigste Frage, die mir in diesen Wochen von Bekannten, Nachbarn, Mitbürgern gestellt wird. Insofern bin ich froh, dass die VAZ das aufgegriffen hat und einen informativen Extrakt unseres Redaktionsgespräches gebracht hat. Politische Themen für den Wahlkreis und für die Landespolitik werde ich in den nächsten Monaten noch mehrfach einbringen. Gerade zum Auftakt meiner Abgeordnetentätigkeit in Hannover finde ich es gut, dass den Leserinnen und Lesern auch "der Mensch" Adrian Mohr nähergebracht wird. Das komplette Interview ist auch im Internet von der Kreiszeitung veröffentlicht: http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden/aus-letzten-reihe-einen-super-blick-2843069.html

„Verdener Gespräch": Bereit für neue Aufgabe

Für die "Verdener-Aller-Zeitung" habe ich in dieser Woche das "Verdener Gespräch" geschrieben: ci_20892[1]Schon bei manchen Wahlen wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen vorausgesagt und am Ende kam es anders: Die Wähler sorgten für ein klareres Ergebnis als erwartet. Nicht so am Sonntag in Niedersachsen: Das war echt eine knappe Kiste! Nachdem CDU und FDP in Umfragen vor nur sieben Monaten noch rund 13 % hinter SPD und Grünen lagen, folgte eine enorme Aufholjagd. Letztlich liegt Rot/Grün nun mit 0,4 %-Punkten hauchdünn vorn und hat einen Sitz mehr im Landtag als CDU und FDP. Wie knapp der Ausgang ist, zeigt die Tatsache, dass 340 Erststimmen mehr für die CDU in Hildesheim einen zusätzlichen Sitz für die Union bedeutet hätten. Ob man vom Wahlergebnis nun enttäuscht ist oder sich darüber freut: Eine wichtige Botschaft ist, dass es in der Tat auf jede Stimme ankommt. Angesichts des knappen Landesergebnisses war dieser Wahlsonntag ein langer Abend. Als Direktkandidat fühlt man diese Spannung, ehrlich gesagt auch Anspannung, noch intensiver. Da wird es meiner Mitbewerberin von der SPD ganz ähnlich gegangen sein. Wobei ich schon nach den ersten Ortsergebnissen, die wir bei meiner Wahlfete an die Wand geworfen haben, ein gutes Bauchgefühl hatte. Mit letztlich gut 1.300 Stimmen Vorsprung und 42,4 Prozent der Erststimmen haben mir die Wählerinnen und Wähler den Auftrag erteilt, unseren Kreis künftig im Landtag zu vertreten. Für dieses Vertrauen, das bei einem neuen Kandidaten ja auch viel Vertrauensvorschuss beinhaltet, danke ich allen Wählerinnen und Wählern sehr herzlich! Ausdrücklich möchte ich auch meinen vielen Helfern und CDU-Freunden danken, die mich in den letzten Monaten stark unterstützt haben! Ein ganz besonderer Dank gilt meiner Frau Karin, Wilhelm Hogrefe, Jens Richter und Arne Jacobs. » Weiterlesen

Landtagswahl 2013: Adrian Mohr bewirbt sich

Generationswechsel - aus: Verdener Aller Zeitung 29.2.2012 Als erste der im Kreistag vertretenen Parteien wird die CDU ihren Kandidaten für die Landtagswahl im Januar 2013 bereits am Donnerstag, 15. März, 19.30 Uhr, bei Döhling in Morsum in Urwahl wählen. Der derzeitige Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe (62) wird sich nicht erneut für ein Mandat im Landesparlament bewerben Adrian Mohr soll Nachfolger von Wilhelm Hogrefe werden Einziger Kandidat für Hogrefes Nachfolge ist nach dem jetzigen Stand Adrian Mohr (38) aus Dörverden, der bereits seit drei Jahren den CDU-Kreisverband führt. Wilhelm Hogrefe wurde 1994 zum ersten Mal in den Landtag gewählt. Am Ende seiner Amtszeit im Januar 2013 wird er dann 19 Jahre ununterbrochen den Wahlkreis Verden in Hannover vertreten haben - länger als jeder seiner Vorgänger in der gesamten Nachkriegszeit. » Weiterlesen