Hamburg wird Olympiabewerber!

logo-olympia HHDie Spitze des DOSB hat heute eine wichtige Vorentscheidung getroffen. Ich freue mich mit Hamburg für Deutschland! Hamburg wurde aufgrund des besseren Konzepts und der stärkeren Unterstützung vorgeschlagen. Nach der offiziellen Nominierung durch den DOSB am 21.03. in Frankfurt fängt die eigentliche Arbeit indes erst an: Bis zur Entscheidung des IOC in 2017 wird noch sehr viel Konzept- und Überzeugungsarbeit zu leisten sein - in Hamburg, im Norden, in Deutschland und - ohne krumme Touren - beim IOC! Eine große, aber auch schöne Herausforderung! Die WM 2006 war ein Fest für und in Deutschland, die Frauen-Fußball-WM 2011 war auch großartig. Der Imagegewinn, den unser Land dadurch weltweit erfahren hat, ist in Euro kaum aufzuwiegen! Deutschland kann das - mit den Menschen! Vor allem: wir können das sparsam, begeisternd und nachhaltig! Hamburg plant keine unnützen Sportpaläste, sondern hat ein prima Sportstättenkonzept inkl. schlüssiger Nachnutzung. Dazu eine beeindruckende konzeptionelle Nachhaltigkeit was Unterkünfte und Infrastruktur angeht. Vieles davon könnte und müsste im Sinne perspektivischer Stadtentwicklung in HH ohnehin in Angriff genommen werden. Olympia ist dafür ein klasse Vehikel. Davon kann der ganze Norden profitieren. Auch mit Blick auf Olympia unterstreiche ich: Wir brauchen die A20 und die A26 für die ganze Region! » Weiterlesen

Zukunftsforum Sport am Mittwoch in Hannover

Sport ist wichtig.

Sport ist wichtig. Sportpolitik auch.

Der Sport spielt bei uns in Niedersachsen mit über 2,5 Millionen Mitgliedern in knapp 10.000 Vereinen eine wichtige Rolle. Von der ehrenamtlichen Arbeit in den Vereinen, über die sportliche Gesundheitsvorsorge bis hin zum Spitzensport und zur Sportförderung berührt der Sport weite Teile des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Aufgabe der Politik ist es, die richtigen Rahmenbedingungen für den Sport zu schaffen. Wie die Politik den Sport in Niedersachsen zukünftig unterstützen kann, darüber wird die CDU in Niedersachsen beim "Zukunftsforum Sport" am Mittwoch-Abend in Hannover diskutieren. Auf dem Podium diskutiere ich dann mit dem Vorstandsvorsitzende des Landesportbundes Niedersachsen (LSB) Reinhard Rawe. Ich freue mich auf diese sportpolitische Veranstaltung in Hannover, mit der die CDU die Bedeutung des Sports in Niedersachsen anerkennt und wichtige aktuelle Themen aufgreift. Mit Reinhard Rawe habe ich einen sehr kompetenten und umgänglichen Gesprächspartner. Das wird gut!

Erleichterung über Mindestlohn-Kompromiss für den Sport

cdu-fraktionslogo lineMit Erleichterung habe ich in meiner Funktion als sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion den am Montag in einem Spitzengespräch zwischen Vertretern der Bundesregierung und DOSB sowie DFB in Berlin gefundenen Kompromiss für die Umsetzung des Mindestlohngesetzes in Sportvereinen aufgenommen. Hierzu habe ich im Rahmen einer landesweiten Pressemitteilung für die CDU-Fraktion Stellung genommen: „Der Konsens eröffnet für die Sportvereine einen gangbaren, rechtssicheren Weg. Es war wichtig, dass sie eine Handlungsanweisung an die Hand bekommen, die in der praktischen Arbeit vor Ort eine vernünftige Perspektive bietet." Der Kompromiss sieht vor, dass für Vertragsspieler etwa in Fußball- oder Handballvereinen künftig der Mindestlohn nicht gelten soll, auch wenn die Vertragsspieler bei der Minijob-Zentrale von ihren Vereinen angemeldet wurden. „Damit ist eine praxis- und alltagstaugliche Lösung gefunden worden. Schließlich steht hier nicht die finanzielle Gegenleistung, sondern der Spaß an der Sache im Vordergrund", so  Adrian Mohr. „Deshalb kann hier nicht auch nicht von einem klassischen Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gesprochen werden." Auch für die vielen ehrenamtlichen Kräfte in den 90.000 deutschen Sportvereinen konnte eine gute Lösung gefunden werden: Sie fallen ebenfalls nicht unter den Mindestlohn, wenn ihre Tätigkeit dem Gemeinwohl und nicht dem eigenen Broterwerb dient. Die neue Regelung sieht zudem vor, dass Vereine ehrenamtliche Kräfte nicht als Mini-Jobber anstellen müssen, sondern ihnen stattdessen Aufwandsentschädigungen zahlen und Ausfallersatz erstatten können. „Mit dem jetzt gefundenen Kompromiss wird die notwendige Rechtsicherheit für die Vereine geschaffen. Insbesondere werden den Clubs umfangreiche Dokumentationspflichten erspart, die zu einem unnötig großen Bürokratieaufwand im Ehrenamt geführt hätten", erklärte Mohr. http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/presse/?pid=4781
 

Premiere: zwei Reden im Januar-Plenum des Landtages

Logo_LDT_P_W_h30_cmyk.inddAm Dienstag (20.01.2015) um 9 Uhr beginnt das dreitägige Januar-Plenum des Niedersächsischen Landtages. Insgesamt stehen bis Donnerstag 34 Tagesordnungspunkte an. Große und kleine Themen beschäftigen das Landesparlament. Für einen Blick auf die Tagesordnung klicken Sie bitte hier (Link zum Landtag). Der Dienstag beginnt mit einer Regierungserklärung von MP Weil unter der Überschrift "Für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft in Niedersachsen". Wenn mich das anspricht oder berührt oder wenn es mich ärgert, werde ich mich dazu vielleicht am Dienstag spontan via facebook äußern. Wenn er redet wie meistens, dann schreibe ich nix. Am Mittwoch darf ich dann selbst ans Rednerpult im Übergangsplenarsaal treten. Dort spreche ich zum ersten Mal. Ich darf für die CDU-Fraktion unsere Unterstützung für einen Antrag der FDP-Landtagsfraktion mit dem Titel "Solidaritätszuschlag muss 2019 auslaufen" begründen. Sonntag- und Montagabend habe ich zu Hause zur vertiefenden Recherche genutzt und mir auch noch mal das Plenarprotokoll der ersten Beratung durchgelesen. Voraussichtlich gegen 11:45 Uhr wird der Tagesordnungspunkt aufgerufen und dann 30 Minuten das Geschehen im Landtag bestimmen. Die Debatte wird wieder im Livestream mit Unterstützung des NDR übertragen. Am Donnerstag gegen 14:15 Uhr, vielleicht auch etwas früher - je nach Sitzungsverlauf, steht dann als letzter Tagungspunkt das Thema "Olympia Hamburg" an. Dort werde ich als sportpolitischer Sprecher der CDU für eine klare und uneingeschränkte Unterstützung der Hamburger Olympiabewerbung durch den Niedersächsischen Landtag werben. Kritikpunkte und negative Erfahrungen vergangener Sportgroßereignisse haben die Hamburger in ihrer überzeugenden Bewerbung offen thematisiert und gut beantwortet. Sowohl das Sportstätten- als auch das Verkehrskonzept ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Mehr dazu auf www.hamburg.de/spiele-fuer-hamburg. banner-olympia HamburgIch bin ehrlich begeistert von der Idee und dem Konzept für Olympische Sommerspiele und Paralympics in HH! Deshalb hoffe ich, dass sich die vier Landtagsfraktionen bis Donnerstag doch noch auf eine gemeinsame Version für den Unterstützungsbeschluss einigen. Dafür müssen sich wohl vor allem die Grünen bewegen. Am Dienstag und Mittwoch ist am Rande des Plenums noch Zeit, um interfraktionell zu verhandeln. Unser CDU-Antrag ist super, für den kann ich jederzeit "in die Bütt" gehen. Aber mir geht es hier weniger um eine parteipolitische Abgrenzung zum "Ja, aber, Jein-Antrag" von rot-grün. Mir geht es um ein gutes gemeinsames Signal des ganzen Landtages. Nur das hätte einen echten Wert pro Hamburg. Dafür arbeite ich!

Unterstützung für Hamburgs Olympiabewerbung

FeixnerDie CDU-Landtagsfraktion unterstützt die Bewerbung Hamburgs um die Olympischen Sommerspiele in 2024 bzw.2028. Nach der heutigen Anhörung von Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) im Landtagsausschuss für Inneres und Sport zu diesem Thema sagte Adrian Mohr, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Hamburg hat einen überzeugenden und in jeder Hinsicht olympiatauglichen Entwurf mit einem nachhaltigen Sportstättenkonzept für die Ausrichtung der Sommerspiele vorgelegt. Die CDU-Landtagsfraktion ist daher Teil der partei- und länderübergreifenden norddeutschen Allianz für Olympische Sommerspiele und Paralympics in Hamburg." Nach Ansicht Mohrs hätten Spiele in der Freien und Hansestadt einen positiven Effekt für den gesamten Norden. „Es ist klar, dass Infrastruktur und ÖPNV auch im Umland der olympischen Austragungsorte nachhaltig von den Spielen profitieren. Für Niedersachsen sind zudem die mögliche Austragung von Fußballspielen in niedersächsischen Großstädten, von Reitsportwettbewerben in Luhmühlen und von Schießsportwettkämpfen in Garlstorf von besonderem Interesse", erklärt Mohr. „Olympische Spiele in Norddeutschland sind auch für Niedersachsen eine Jahrhundertchance!" Mohr appellierte an SPD und Grüne, ihre internen Beratungen zu Hamburgs Olympia-Bewerbung zügig abzuschließen. „Um ein wirkungsvolles politisches Signal im Sinne der Hamburger Bewerbung zu senden, sollte der Niedersächsische Landtag noch im Januar-Plenum einen gemeinsamen Antrag verabschieden. Die CDU ist in dieser Frage zu Kompromissen bereit", unterstrich Mohr, „wir beharren nicht auf Punkt und Komma unseres eigenen Entschließungsantrags".
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